Gasthaus Gerland - Chronik

Gasthaus Gerland b. Stadthagen

1896 Heinrich Friedrich Gottlieb Gerland, Butterhändler ersteht die Stätte Nienbrügge Nr. 20 durch Zwangsversteigerung von Herrn Windheim, Gastwirt und Höker. Friedrich Gerland betreibt seinen Handel weiter, fährt mit Pferd und Wagen weiterhin zum Markt nach Hannover, während seine Frau Wilhelmine, geb. Ahnefeld die 13 Kinder großzieht, die Gaststätte und den Höker betreibt.

1935 vernichtet ein Feuer einen Teil der Gebäude (einige Jahre
steht das Brandenburger Tor, einiges wurde gleich wieder aufgebaut)

1935 verstirbt Friedrich Gerland

1946 der jüngste Sohn Adolf Gerland, Kellner übernimmt den Betrieb

1954 sein älterer Bruder Ernst Gerland, Schlosser übernimmt mit
Frau Karoline , geb. Wilkening (mit 3 Töchter, 1 Sohn) den Betrieb.
Die älteste Tochter führt das Geschäft weiter, während die Eltern den
Landhandel, mit Marktstand in Hannover weiterführen.

1961 Sohn Ernst Gerland, Hausschlachter und Maurer mit
Frau Helga, geb. Vogt, übernimmt die Gaststätte und den Laden.

1962/63 der Saal wird angebaut, kurz danach der "Tante Emma Laden"
umgebaut

1973 neben dem Wohnhaus wird ein 100 qm großer Lebensmittelladen
angebaut

1983 das Geschäft wird geschlossen - Umbau zum Restaurant -, Anbau der Bundeskegelbahn

1984 im Juli, Eröffnung das für Familienfeiern bekannte Gasthaus
bietet seine gutbürgerliche Küche nun täglich

1992 Ernst-Wilhelm Gerland, Küchenmeister übernimmt mit seiner
Frau Barbara, geb. Klenkert, Restaurantmeisterin das Gasthaus.

1994 Anbau und Erweiterung der Küche

1994 Sohn Massimo wird geboren

1995 Sohn Vincent wird geboren - die 5 Generation ? !

1997 Sohn Ernst Luca wird geboren

2001 Erweiterung des Restaurants um die "Hökerstube"